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09.12.21

Warum kann ich mir die Dosierung nicht aussuchen?

Dosierung 2

Das Problem mit der Selbstdosierung


Wir haben lange darüber nachgedacht, ob wir unseren Kunden die Möglichkeit geben, die genauen Dosierungen der Inhaltsstoffe selbst zu bestimmen. Wir haben uns letztlich dagegen entschieden und möchten gerne unsere Gründe dafür vorstellen.

Was spricht gegen eine "freie Dosierbarkeit":


1. Dosis-Wirkungs-Beziehung

Wir möchten alle unsere Inhaltsstoffe ausschließlich in der Dosierung anbieten, die der optimale Kompromiss aus Verträglichkeit und Wirksamkeit ist. 

2. Enttäuschung vermeiden

Wir wollen zu niedrige Dosierungen verhindern, die zwar (scheinbar) Geld sparen, aber nicht den gewünschten Effekt bringen können. Viele Konkurrenten nutzen diesen Trick um mit Inhaltsstoffen und Studienergebnissen zu werben, verwenden aber viel niedrigere Dosierungen als in den zitierten Studien. Diesen Weg wollen wir nicht gehen.

3. Zusammenspiel mit anderen Inhaltsstoffen

Das Wechselspiel zwischen einzelnen Inhaltsstoffen ist enorm komplex und hat uns viele Monate intensiver Arbeit gekostet - wir können dieses Wissen nicht von unseren Kunden erwarten. Wie viel IF ist optimal für wie viel B12? Wie viel Vitamin C sollte bei der Aufnahme von x Gramm Eisen (2- oder 3-wertig, organisch oder anorganisch) aufgenommen werden? Nur durch festgelegte Tagesmengen können wir all unsere Inhaltsstoffe mit den schier unendlichen Kombinationsmöglichkeiten bestmöglich miteinander verbinden.

4. Dosierungsrichtlinien vom BfR und DGE

Die meisten unserer Dosierungen entsprechen den Empfehlungen aktueller Studien sowie der DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung) oder den Vorgaben des BfR (Bundesministeriums für Risikobewertung). Andere Substanzen bieten wir in hochdosierter, chemisch reiner Form an (z.B. Eisen als Eisenbisglycinat, Vitamin C, Folsäure, Vitamin B12) und zusätzlich in natürlicher, biologischer Form (Folsäure und B12 aus Buchweizen-Pulver, Vitamin C aus Acerola-Extrakt), Eisen aus Curryblättern). Hier kann der Kunde den richtigen Stoff auswählen. Wir empfehlen die hochkonzentrierten Formen zur Behebung eines Mangels und die natürlichen Formen zur dauerhaften Versorgung.

Kopf
Hier haben wir Sinnesorgane (Augen, Ohren, Geruchsinn), neurologische Funktionen (Denkvermögen, Konzentration, Schlaf, Psyche) sowie Haut, Haare, Zähne und Zahnfleisch zusammengefasst.
Brust
Hier schlägt mehr als nur das Herz: zur Kategorie Brust zählen wir Herzfunktion, Kreislauf, Blutdruck, Atmung, Husten
Bauch
Alle Bauch-Organe sind hier gelistet: Leber, Galle, Magen, Darm, Milz, Nieren, Blase, Harnwege, Eierstöcke, Gebärmutter, Prostata, Bauchspeicheldrüse und auch die Libido.
Bewegungs­apparat
Alle Anteile der Bewegung sind hier gelistet: Gelenke, Sehnen, Muskeln, Nerven, Knochen, Gleichgewicht und Bindegewebe sowie Sport.
Immunsystem
Unser Immunsystem ist zu komplex für nur einen Punkt und umfasst Immunmodulation, Infektabwehr, Vitamin-Kur, Antioxidanzien, Zellschutz, Mineralstoffe und Aminosäuren.
Stoffwechsel
Hierzu zählen wir Blutbildung, Sexualhormone, Schilddrüse, Insulin, Fettstoffwechsel und Abnehmen, Stresshormone, Verdauung, Mikrobiom, Wechseljahre, Leistung und das Alter.

Passendes Thema - Warum keine Wirkaussagen?


Wo sind die Infos zur Wirkung?


Warum finde ich nicht genau beschrieben welche Inhaltsstoffe für welche Erkrankung geeignet sind?

Wir versuchen dem Kunden bestmöglich bei der Auswahl der Inhaltsstoffe zu helfen. Deshalb zeigen wir transparent Kombinationsmöglichkeiten, Dosierungen, Inkompatibilität, Wechsel- und Nebenwirkungen auf. In der Detailansicht unserer Inhaltsstoffe finden sich zudem „Warnungen“ für eventuelle Unverträglichkeiten bei spezifischen Medikamenten (z.B: „kein Thiamin (Vitamin B1) bei der Einnahme von Azithromycin einnehmen.“) oder bei speziellen Erkrankungen (z.B. „kein Chondroitinsulfat bei verlängerter Blutgerinnungszeit einnehmen.“).

Heil- und Wirkaussagen

In Bezug auf Heil- und Wirkaussagen („Substanz X hilft gegen Krankheit Y“) dürfen wir aber aufgrund der bestehenden gesetzlichen Richtlinien keine Aussagen treffen. Deshalb ist uns ein direkter Krankheitsbezug ni...

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